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Wieder bei der Turngala 2011 / 2012 dabei

Es waren wieder die Cheerleader und die Rock 'n' Roller die quasi von 0 auf 100 die Eröffnung der Turngala 2011 / 2012 übernommen haben.

Zwei Veranstaltungen am 2. Januar und die Show-Anfrage dazu knapp vor Weihnachten!

Das heißt: Urlaubspläne verschieben, Paarkombinationen umstellen, Sondertraining über die Feiertage. Aber mit uns kann man es ja machen . . .

Kleidungsproblem bei den Jüngsten. eigentlich wären MTV-T-Shirts ganz nett gewesen und hätten dem Ereignis entsprochen. Aber über Weihnachten schnell beschaffen (danke Marcel für den Versuch)??? Synchronprogramm in kunterbunter Wettbewerbskleidung dann aber auch nicht. Notausgang: schwarz und weiß.

Kleidung ist bei den Erwachsenen nicht das Problem. Aber der Termin ohne einen Planungsvorlauf. Also nur 2x Rock 'n' Roll und 1x Cheer.

Trotzdem den Vorgaben entsprochen und mit einem jeweils 10-minütiges Opening die Stimmung angeheizt.

Danke Mannschaft.


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Ludwigsburg hat die Auszeichnung als Fairtrade-Stadt erhalten

und unserer Jugend hat bei der Veranstaltung ein Highlight gesetzt.

TitelFairtrade, ein fairer Handel, oder auch ein fairer Umgang miteinander ist auch der Umgang unter ungleich starken Partnern.  
Auf den ersten Blick "ungleiche" Partner haben wir nicht nur im Handel - wir haben sie auch im Sport.
Dass man trotzdem im sportlichen Sinne fair und gleichberechtigt miteinander umgehen kann, zeigen Willy und Judith.

DSC_6247-webFairtrade hat sein Wurzeln ja nicht im Handel zwischen Württemberg und Baden
Wir denken hierbei an Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.
Migration und Integration sind heute Schlagworte die auch etwas mit Zusammenarbeit, mit miteinander, zu tun haben.
Gerade auch im Sport ist Integration, also "Miteinander" ist für Carmine und Leonie eine täglich geübte Praxis.

TitelOhne die starken Partner haben die Schwachen keine Chance. Was bei Fairtrade gilt, gilt auch im Sport.
Ohne ihre Eltern können unser jungen Tänzerinnen und Tänzer ihren Sport leistungsorientiert  kaum betreiben. Monatlich viele hundert Kilometer fahren auch die Eltern von Sina und Christian damit die Beiden Rock 'n' Roll tanzen können.

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Turngala 2011-01-02_Bericht STB_2
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Rock 'n' Roller auch 2011 beim Sporttag des Friedrich-Schiller-Gymnasiums mit dabei

Aktiv nicht nur in der eigenen Halle, sonder auch beim Sporttag "Schiller bewegt" - so sind sie halt, die Rock 'n' Roller des MTV.

Gerne sind die Trainer der Anfrage nachgekommen, einige Stunden interessierten Schülerinnen und Schüler die Grundlagen unserer Sportart zu vermitteln.

Unsere Jugendtrainerin Iris Gnielka und unser Abteilungsleiter Helmut G. Wallisch, ebenfalls erfahrener Trainer und Dozent, haben sich die Zeit dafür genommen.

Die jungen Teilnehmer hatten sichtlich Spaß, auch wenn dann nach 4 Unterrichtsstunden Kondition und Konzentration nachließen.

Lassen wir uns überraschen ob die Neugier auf noch mehr die eine oder den anderen noch zu uns in die Halle führt.


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Kinder bewegen…


so das Motto unter dem die 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Sportmedizin (Kinder-Sportärzte) vom 2. bis 4. März in Ludwigsburg stand.

Um nur einige Vorträge und Dozenten zu benennen:

  • „Toben macht schlau“
  • Motivationsförderung für Bewegungsmuffel
  • Sportmedizinische Aspekte und Betreuung
  • . . .
Unter den Dozenten: Prof. Dr., Renate Zimmer, Universität Osnabrück, Univ. Prof. Dr. med. Ralph Beneke, Wivenhoe Essex, England, Prof. Dr. med. Helge Hebestreit, Uni-Klinik Würzburg,  Dr. phil. Herbert Leikov , Institut für Sportwissenschaft, Universität Stuttgart, um nur einige aufzuführen.

Zwei Sportarten wurden ausgewählt, um mit den Medizinern am praktischen Beispiel Möglichkeiten und sportspezifischen Besonderheiten zu erörtern: Karate und Tanzen am Beispiel Rock ’n’ Roll.

Für das Thema Rock ’n’ Roll -Tanzen standen als Referenten der Bundeslehrwart Rock ’n’ Roll Helmut G. Wallisch und der DTV-Verbandsarzt Thomas Wirth zur Verfügung. Ergänzt wurden sie durch Kinder und Jugendliche der RRBWA des MTV Ludwigsburg, ausgewählt unter der Prämisse, einen repräsentativen Querschnitt über die Alters- und Leistungsstufen zu haben. Im praktischen Teil des Vortrags wurde auf die  Bewegungsabläufe und auf die Besonderheiten im Bereich Akrobatik bei Jugendlichen eingegangen.  

Im anschießenden Fachvortrag ergänzten sich die gesehenen Beispiele durch die Themenschwerpunkte

  • Ist Tanzen überhaupt Sport
  • Koordinationsschulung – Was kann ein Rock ’n’ Roll-Training bewirken
  • Ungewolltes „Doping“

Mit launischen Bemerkungen: „Tänzer duschen nicht!“  (sie kommen ja nicht ins Schwitzen) war der Einstig schnell gefunden. Dass die Realität eine Andere ist wurde mit Beispielen und Vergleichen zu anderen Sportarten gezeigt. Hier konnte Prof. Dr. med. Ralph Beneke, ein Spezialist in Leistungsmessungen, einige interessante Aspekte hinzufügen.

Einen breiten Raum wurde der kind- und jugendgerechten Schulung besonders bei den koordinativen Fähigkeiten eingeräumt. Detailliert erläuterte der Bundeslehrwart die Schulungsmöglichkeiten in diesem Bereich und deren Gewichtung in der Sportart.
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In einem weiteren Themenkomplex versuchte Thomas Wirth (Verbandsarzt und Dopingbeauftragter des DTV), die anwesenden Mediziner für das Problem des unbeabsichtigten Dopings zu sensibilisieren. Hier ist zu beachten, dass „alltägliche“ Medikamente durchaus unzulässig sein können, weil sie, bzw. deren Wirkstoffe direkt zu den verbotenen Substanzen zählen, oder aber auch kaschierend wirken können. Auf die Möglichkeit zur Informationsgewinnung aus diversen Quellen wurde hingewiesen.

Viel Beifall erhielten die Referenten für ihren Vortrag.


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Hebetechnik                                 Aufmerksame Zuhörer

- sachgerecht kein Risiko               (im Vordergrund Thomas Wirth)


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